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Viktorianisch |
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Mein Hochzeitskleid Ein Kleid aus Seidensatin und Seidentaft nach Schnitten der frühen Tournürenzeit.
(das Foto hat unser Hochzeitsfotograph Norbert Passon gemacht von http://www.lichteinsatz.de) |
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Ein Kleid der Crinolinenmode um 1860. Das Kleid besteht aus Seidenrips und changiert von blau nach gold bzw. gold nach blau. Es besteht aus einer Krinoline, darüber ein Unterrock, der übrigens unendlich schwer ist, dann ein Basisrock mit einer Rüsche unten, verziert mit Biesen und darüber der Überrock, der in zwölf Bahnen gerafft wird. Verziert ist das Kleid mit gefalteter Baumwollbatistspitze. Die Unterärmel des Obetreils sind ebenfalls aus Baumwollbatist gearbeitet. Das Oberteil sitzt tief auf den Schultern und wird hinten mit einer Schnürung geschlossen. Es ist mit 7 Spiralferderstahlstäben und zwei Korsettstangen verstärkt.
Das Kleid ist für eine ganz liebe Braut gemacht worden. |
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Kleine Tournüre Die kleine Tournüre ist aus creme-weißer Baumwolle und blauem Schrägband gefertigt. Sie ist mit 6 Stahlstäben versehen. Der Schnitt ist angelehnt an eine Tournüre aus Corsets & Crinolins von Norah Waugh
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Das Gänseblümchenkleid: Ein Kleid der zweiten Tournürenzeit aus grünweiß gestreiftem Baumwoll-Viscose-Stoff mit einem weißen Baumwolleinsatz vorn. Der Einsatz wird von 40 Knöpfen und 40 Handgestickten Knopflöchern gehalten.
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Das Villa Hügel Kleid und der Cut für meinen Liebsten: Das Kleid besteht aus grünem und weißem Baumwollsatin. Es ist ein Kleid der ersten Tournürenzeit. |
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Das Ballkleid mit der bestickten Schleppe |